Quer durchs Ruhrgebiet

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Im Zentrum des Ruhrgebietes waren alle Straßenbahnbetriebe meterspurig und waren mehrfach miteinander verknüpft. Die technische Ausstattung war mehr oder weniger gleich und es war kein Problem, mit den Fahrzeugen eines Betriebes ins Netz der Anderen zu fahren. Auch fahrplanmässig gab es Gemeinschaftslinien, bei denen zwei Betriebe die Fahrzeuge einer durch beide Netze führenden Linie stellten, z.B. die berühmte „8/18“ von Vestischer Straßenbahn und Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen, die von Recklinghausen über Herne und Bochum nach Hattingen führte.

Bei Sonderfahrten fuhr man dann gerne mit Fahrzeugen eines Betriebes an Ziele, an die diese Fahrzeuge fahrplanmässig nie hinkamen. An mehreren dieser Fahrten habe ich teilgenommen, bei einer ging es wohl von Gelsenkirchen über Essen nach Mülheim/Ruhr und wieder zurück. Stattgefunden hat das irgendwann in den 80er Jahren, ich würde vermuten in der zweiten Hälfte, aber leider gibt mein Gedächtnis hier nicht mehr viel her.

Hier ist jedenfalls die Fotoausbeute der Fahrt:

Teil 1: Zwischen Gelsenkirchen und Essen

Teil 2: Rundfahrt durch Essen (kommt noch)

Teil 3: nach Mülheim an der Ruhr (ebenfalls demnächst)