Stephan „durfte“ mal wieder auf Dienstreise, die begann am Sonntagabend in Zürich am Flughafen. Wir nutzten dies für ein Wochenende in Böblingen und ich habe ihn dann bis Zürich begleitet. Während er spätabends noch nach Freiburg weiterfahren musste, blieb ich in Zürich um am Montag einen Tag Urlaub dran zu hängen, bevor ich am Dienstag mit dem Zug nach Köln zurück bin.

Den Inhalt des Urlaubstages habe ich recht nüchtern mit „Zentralschweiz“ überschrieben, es ging (natürlich) um Bergbahn fahren (auf die Rigi) und Schiff fahren (auf dem Vierwaldstättersee).

Mein Hotel war in Rümlang, 5 Minuten vom Flughafen entfernt. Am Nachmittag kamen wir dort an und nachdem ich eingecheckt hatte vertrieben wir uns die Zeit mit einem Spaziergang durch den alten Dorfkern. Hier die reformierte Kirche, deren Ursprungsbau „vor 952“ errichtet wurde.

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… und:  „Bei uns Zuhause“ – Köln-Stammheim.

Bereits vor Jahren kam bei mir die Idee auf, eine neue Kameraausrüstung zu kaufen, mit Corona und den dadurch stark reduzierten Urlaubsreisen in den letzten Jahren hatte ich die Idee jedoch erstmal nicht weiterverfolgt. Die Smartphones setzten in der Zeit auch in der Fotografie ihren Siegeszug fort, und im letzten Schweizurlaub blieb erstmals bei mir die schwere Spiegelreflex auf dem Hotelzimmer. Nicht an einem Tag konnte ich mich aufraffen, den Fotorucksack mitzunehmen,  alle Fotos wurden mit dem Iphone gemacht. Damit kam die Idee einer neuen, leichten, spiegellosen Kamera mal wieder auf, und so fuhr ich Anfang Februar eines Morgens nach Düsseldorf und wenig später war ich stolzer Besitzer einer neuen Sony Alpha 6700.

Mit der Kamera alleine kann man nicht viel anfangen, schon der Transport ist ein bisschen schwierig, denn der bislang verwendete Fotorucksack war nicht mehr zweckmäßig, da viel zu groß. Als erstes stand daher der Kauf einer neuen Tasche auf dem Programm. Am Rosenmontag war dafür Zeit, da Stephan nicht arbeiten brauchte. Einkaufen in den Innenstädten in Köln und Düsseldorf ist an diesem Tag jetzt nicht so gut möglich, deswegen ging es ein paar Kilometer nordwärts, im Ruhrgebiet ist man nicht so feierwütig. Und ganz wichtig, bei dem Ausflug wurde dann die Kamera erstmals getestet, und deswegen gibt es nach diesem fürchterlich langen Text jetzt auch Fotos:

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