Der Urlaub war ja als Erholungsurlaub geplant, aber das bedeutet nicht, das wir den ganzen Tag nur am Pool rumhängen wollten – und besonders schön war der Hotelpool auf Cape Coral jetzt auch nicht. Tagesausflüge waren immer geplatd, und heute waren Sanibel und Captiva Island das Ziel. Nach dem Frühstück ging es also für 6 Dollar über die Brücke auf die Inseln. Erstes Ziel war der Leuchtturm auf Sanibel Island, eine Parkplatz zu finden war morgens um halb zehn noch kein Problem.

Und hier ist der Leuchtturm:




Nach einem ausführlichen Spaziergang am nahezu völlig leeren Strand auf Sanibel Island ging es dann weiter zur nächsten Attraktion, dem J.N. „Ding“ Darling Wildlife Refugee. Wir fuhren den WIldlife Drive entlang durch den Park. Verglichen mit den diversen Trails im Everglades National Park waren aber so gut wie keine Tiere zu sehen.





Danach ging‘s dann nach Captiva Island bis zum Ende der (öffentlichen) Straße. Auf dem Parkplatz war sogar noch was frei so dass wir den Rest des Nachmittages am Strand verbringen konnten.


Uns gefiel es hier sehr gut, also schmissen wir noch mal ein paar Dollar in die Parkuhr und schauten uns auch den Sonnenuntergang an.






Zurück ging es dann bei Dunkelheit. Zum Abendessen fanden wir auf Captiva und Sanibel nichts unserem Budget entsprechendes, wir mussten also über die Brücke zurück aufs Festland. Durch Zufall stolperten wir dort über das Sunflower Café. Eigentlich wollten wir links abbiegen, aber man hatte eine Brücke über die Kreuzung für den Geradeausverkehr gebaut, von der das Navi nichts wusste. Beim anschliessenden Rumkurven, um wieder in die richtige Richtung zu kommen, fuhren wir daran vorbei und entschieden uns, es einmal zu probieren.
Das ,Sunflower Café‘ war nun ein typisch amerikanischer Diner, sowohl Bedienung als auch Kundschaft im fortgeschrittenen Rentenalter.